Fixer Preis – Agile Umsetzung

Wir schätzen die Zusammenarbeit mit dem Kunden mehr als Vertragsverhandlungen. Wir reagieren auf Veränderungen statt am Plan festzuhalten. Individuen und Interaktionen sind uns wichtiger als Prozesse und Werkzeuge und last but not least liefern wir funktionierende, leicht verständliche Software statt umfangreicher Dokumentationen.

Da wir zu Beginn eines jeden Projekts mit dem Kunden ein gemeinsames Zielverständnis entwickeln und außerdem nur mit Kunden zusammenarbeiten, denen wir wirklich vertrauen, legen wir uns auch ohne umfangreiches Pflichtenheft von Anfang an auf einen fixen Preis fest.

Das ist für Sie als Kunde besonders praktisch: Sie können einerseits die genauen Kosten kalkulieren, müssen aber andererseits nicht vorher in mühsamer Kleinarbeit ein Feinkonzept ausarbeiten, von dem am Ende dann vermutlich doch abgewichen werden würde.

Unsere Kernkompetenz

Natürlich freuen wir uns, dass wir viele Projektanfragen erhalten! Und ja, wir lieben es, neue Technologien zu lernen und sinnvoll einzusetzen. Aber leider (oder zum Glück?) ist das Feld der Web-Technologien viel zu groß, um in allen Bereichen hervorragende Arbeit leisten zu können. Deshalb kennen, schätzen und stärken wir unsere Kernkompetenzen. Wenn wir selbst nicht überzeugt sind, dass wir die Richtigen für einen Job sind, dann nehmen wir ihn auch nicht an. Im Gegenteil: Falls wir jemanden kennen, der die Aufgabe besser lösen kann, sprechen wir gerne eine entsprechende Empfehlung aus.

Umgekehrt können Sie sich jedoch auch sicher sein: Wenn wir Ihr Projekt annehmen, dann passt es zu unseren Interessen und unserem Technology Stack. Und mit dem kennen wir uns bestens aus!

Software-Architektur

Jedes Projekt ist einzigartig. Und doch gibt es Prinzipien, die sich unserer Meinung nach in fast jedem Projekt auszahlen. Einige davon haben wir hier kurz zusammengefasst.

Backend – API – Frontend(s)

Wir setzen auf eine klare Trennung zwischen Backend und Frontend. Dabei erfolgt die Kommunikation zwischen den beiden Komponenten ausschließlich über wohldefinierte Programmierschnittstellen (APIs). So können sich die beiden Bereiche unabhängig voneinander entwickeln und es ist möglich, mehrere Frontends über eine API zu bedienen: web apps, native apps, widgets, dashboards, 3rd party apps etc.

CSS Frameworks? Nein, danke!

Wir verzichten bewusst auf den Einsatz von CSS Frameworks wie Bootstrap oder ZURB Foundation, weil wir wissen, dass bei unseren ästhetischen Ansprüchen früher oder später der Punkt kommt, an dem uns das Framework mehr im Weg steht, als dass es uns nützt. Außerdem liegt uns die Performance unserer Anwendungen am Herzen und deshalb schleppen wir nur ungern unnötigen Ballast mit.

Heutzutage sind CSS und die breite Browserunterstützung so fortschrittlich, dass sich moderne, leicht wartbare Frontends auch ohne schwerfällige CSS Frameworks schnell umsetzen lassen.

CSS Design Systems? Ja, bitte!

Natürlich ist es trotzdem wichtig, eine einheitliche visuelle Sprache zu sprechen. Hier kommt unser Design System-Ansatz ins Spiel.

Wenn wir Designs in HTML und CSS umsetzen, dann abstrahieren wir die grundlegenden Bausteine – Überschriften, Listen, Links, Buttons, Cards, Teaser etc. – als wiederverwendbare Komponenten. Alle diese Komponenten werden in einem übersichtlichen Design System/Styleguide komplett mit Code-Beispielen dargestellt und können dann für die Umsetzung der Anwendung(en) wie Legosteine zu einem fertigen Produkt zusammen gesteckt werden.

Das bietet mehrere Vorteile:

  • fördert ein einheitliches Erscheinungsbild,
  • ermöglicht schnelle Detailabstimmungen,
  • ist Grundlage für Themebare Multi Mandanten Systeme,
  • lässt sich gut in mehreren Projekten einsetzen, die alle dasselbe Corporate Design benötigen,
  • verkürzt die Einarbeitungszeit für Entwickler und Designer,
  • ist leicht zu testen und verringert das Risiko von unbeabsichtigten Designänderungen.